Zwei Guides pro Gruppe, Spaltenbergung geübt, Routenwahl nach Lawinenlagebericht.
Jede Reise beginnt mit Technik im Tal, bevor es ins Gelände geht. Wer zum ersten Mal Steigeisen anlegt, übt das nicht am Spaltenrand.
Gegründet 2014 von zwei Bergführerinnen, die genug von Gruppen mit dreißig Leuten hatten. Heute fahren wir mit höchstens acht Gästen, dafür mit zwei Guides und einem Plan für jeden Wetterumschwung.
Zwei Guides pro Gruppe, Spaltenbergung geübt, Routenwahl nach Lawinenlagebericht.
Pulka, Schneeschuhe, Daunenschlafsack: Was fehlt, stellen wir — inklusive Anprobe am Vortag.
Hütten, Blockhäuser und Zeltlager mit Ofen — alle Standorte vorher begangen und beheizt geprüft.
Nachtzug, Fähre, Flughafentransfer: Wir legen die Kette so, dass niemand nachts allein umsteigen muss.
Bildarchiv, GPS-Spur und ein Bericht, was tatsächlich gelaufen ist — auch wenn der Plan geändert wurde.
Kondition, Erfahrung, Höhenverträglichkeit — ehrlich besprochen, bevor ein Termin fällt.
Zwei Übungstage mit Steigeisen, Pickel und Seil, auf flachem Gelände.
Wir legen zwei Varianten fest und entscheiden 48 Stunden vorher.
Rückmeldung, Bilder, GPS-Spur und Vorschlag für die nächste Stufe.
„Nach zwei Übungstagen war das Seil kein Fremdkörper mehr. Am Gletscher wusste jeder, was zu tun ist.“
unserer Gäste kommen in der nächsten Saison wieder — meist für die nächstschwerere Tour.
Zwei Tage Technik und eine leichte Schneeschuhrunde — ohne Vorkenntnisse.
Für Gruppen, die eine eigene Durchquerung planen und Sicherheit auffrischen wollen.
Mehrtägig mit Pulka und Zelt, geführt von zwei Guides mit Funkkontakt.
Was wir aus Wetterlagen, Material und Umkehrentscheidungen gelernt haben.
Für die Einsteigertouren reichen fünf Stunden Gehen mit Tagesrucksack. Für Durchquerungen mit Pulka empfehlen wir drei Monate Vorbereitung; einen Plan dafür schicken wir mit.
Jede Tour hat eine Schlechtwettervariante. Wir entscheiden 48 Stunden vorher und informieren alle Teilnehmenden gleichzeitig.
Nur persönliche Kleidung. Steigeisen, Pickel, Schneeschuhe, Pulka und Schlafsack stellen wir und passen sie am Vortag an.
Für jede Tour gibt es eine Kette aus Nachtzug und Fähre. Wir nennen Abfahrtszeiten und organisieren den Transfer ab dem Zielbahnhof.
Die meisten kommen allein. In Hütten teilen sich Gäste Lager; auf Zelttouren gibt es Zweierzelte nach Absprache.
Höchstens acht Gäste, immer zwei Guides. Bei Gletschertouren liegt die Grenze bei sechs.
Schreib uns, welche Reise dich interessiert und wie viel Erfahrung du mitbringst. Wir antworten innerhalb von zwei Werktagen.